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Lieber Blog!

* 28. September 2012 * Kategorie(n): Allgemein, Brainstorming, Sideblog * 1784 mal gelesen *

So weit ist es mit uns also gekommen, lieber Blog, zu wenig Beachtung schenk’ ich dir. Schon ewig keine Artikel mehr. Schon ewig keine Gedanken, die von ein paar Menschen gelesen werden.

Dabei warst du da, du warst da, wenn es mir schlecht ging. Du hast dir meine Gerede angehört, hast es ertragen, wenn ich in die Tasten geklopft habe. Die Tasten, mit denen ich mich ausdrückte. Mit denen ich mich verwirklichte. Die Tasten die so viel bedeutet haben. Lesen und Gelesen weren. Sharen und geshared werden. Kummer von der Seele schreiben. Gedanken, die sonst irgendwo auf Papier gelandet werden, konnte ich so mit vielen Menschen teilen.

Ob twitate oder Mariazhell, du warst bei so vielen Ereignissen dabei. Du warst mein Mikrofon. Mein Mikrofon in die weite weite Welt (www). Ich hab’ dich gehegt und gepflegt, grafisch und inhaltlich. Jetzt stehst du da, ich weiß, daß es dich gibt. Ab und zu bekommst du noch ein Software-Update. Ein paar Klicks. Ein paar Zeilen. Ein paar Entwürfe.

Entwürfe, die nicht lesenswert sind. Weder für dich, noch für mich, noch für jemanden da draußen der mich kennt, oder auch nicht.

Du kannst gerne sagen, jetzt wo du die letzte Nacht als Junggeselle verbringst kommst du wieder angekrochen. Da bin ich wieder gut genug. Tja. Das machst du aber nicht. Und trotzdem ist jetzt der Zeitpunkt wieder etwas zu schreiben. Mit dem Wissen, dass es bis zum nächsten Artikel wieder ewig dauern wird. Diesmal wird keine Besserung vorgeheuchelt. Es ist so wie es ist. Und das ist auch gut so. Auch wenns weh tut.

Irgendwie ist es dann doch so. Für mich zumindest. Ich schreibe leichter und mehr, wenn es mir schlecht(er) geht. Und mir gehts jetzt schon seit längerer Zeit sehr gut. So banal das jetzt klingt. In Zeiten, in denen man es schwierig hat, man in Krisen ist, oder das Leben zu sehr hinterfragt, schreibt es sich einfacher. Für mich zumindest. Ich hatte viel Zeit zum Denken, zu viel Zeit. Zu viel Zeit um mich mit einigen Gedanken im Kreis zu drehen und zu viel Zeit um Dinge auf die lange Bank zu schieben.

Jetzt ist es so, dass das Glück sowieso nur ein Vogerl ist. Und das Vogerl ist jetzt grad mal bei mir gelandet und es fühlt sich gut an, sehr gut an und so vieles hat sich verändert. So vieles was vor 2 Jahren noch komplett anders war. Ja, vielleicht werd’ ich auch erwachsen und vielleicht sind das auch die Zeichen der Zeit. So soll es jetzt auch sein und das ist gut so.

Und es ist schön zu wissen, dass du da bist. Dass du dich zufrieden gibtst, mit den Zeichen die ich dir gegeben hab, mit den Geschichten die du – mit mir bzw. durch mich – erleben durftest. Por mi vida loca. Verrückt und kreativ. Das Leben. Es geht nach vorne.

Bis bald mein Blog.

 


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Lieber Blog!

* 24. Februar 2011 * Kategorie(n): Brainstorming, Sideblog * 1739 mal gelesen *

Ich weiß, ich hab’ dich in letzter Zeit doch vernachlässigt. Das sieht man vor allem an der UnRegelmäßigkeit der Beiträge. Die wöchentliche Twitate sind fix am Start, aber sonst sieht es doch etwas mager aus. Schliesslich will ich dich ja auch nicht lei (kärntner Mundart für nur) auf sie reduzieren.

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twentytwenty Blogparade:
Bürger 2020

* 30. Januar 2011 * Kategorie(n): Brainstorming, Sideblog * 2005 mal gelesen *

Es ist wieder einmal so weit. TwentyTwenty geht jetzt in die dritte Runde und auch diesmal lass’ ich es mir nicht nehmen, meine Gedanken zum Thema “Bürger 2020 – Wie wird mit der Politik und Verwaltung interagiert” beizusteuern.

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Bürger 2020


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(Ent)Wurzel(t)

* 29. Dezember 2010 * Kategorie(n): Brainstorming, Sideblog * 1522 mal gelesen *

Als hätte ich’s in dem Artikel ‘Eine  Reise von zu Hause nach daham‘ nicht schon gewusst, geahnt. Da ist es wieder dieses Gefühl, jetzt gerade sehr stark. Dürfte wohl daran liegen, dass ich gerade im Zug sitze und die Reise von daham nach zu Hause angehe.

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Eine Reise von zu Hause
nach daham

* 19. Dezember 2010 * Kategorie(n): Brainstorming, Sideblog * 1914 mal gelesen *

Es gibt Tage an denen man die Lichter seiner Stadt verflucht. Die Tage mutieren dann zu Wochen. Wochen in denen einem die grauen Fratzen einengen. Wo die trüben Fassaden drohen einen zu erdrücken, förmlich erstickend wirken. Dramaqueen?

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nach daham